WEBINARVoll gebucht,trotzdem im Minus?

happyhotel und profitize zeigen im Live-Talk, warum Auslastung allein noch kein Ergebnis ist – und wie Sie Preisobergrenze und Kostenuntergrenze gleichzeitig im Griff behalten.

Dienstag, 24. November 202610:00 UhrLive-Podiumsdiskussion + Q&A

Die Ausgangslage 2025

Der Ausgangspunkt

497,4 Millionen Übernachtungen verzeichnete das deutsche Beherbergungsgewerbe 2025 – ein Rekord und 0,3 % mehr als im Vorjahr. Das Wachstum kam jedoch allein von den Campingplätzen: Die Hotellerie selbst lag 0,5 % im Minus. Preisbereinigt liegt der Umsatz bereits das sechste Jahr in Folge unter dem Vorjahr und 14,8 % unter dem Niveau von 2019.

Auch die Margen bleiben unter Druck: Mit einer GOP-Marge von 33,5 % bildet Westeuropa das Schlusslicht in Europa. RevPAR und GOPPAR steigen zwar leicht, gleichzeitig wachsen die Kosten – Personal im Schnitt um 5 %, Küchengehälter sogar um 12 %.

Das Ergebnis kennen viele Hotels: Auslastung und Umsatz stimmen – der Gewinn trotzdem nicht. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Preis und Kosten.

Übernachtungen 2025497,4 Mio.↑ +0,3 % · Rekordjahr
Hotellerie−0,5 %↓ Übernachtungen ggü. Vorjahr
Realer Umsatz−14,8 %↓ unter dem Niveau von 2019
GOP-Marge Westeuropa33,5 %↓ Schlusslicht in Europa
Preisspielraum-Kletterroute: Bodenanker (Preisuntergrenze, profitize) und Umlenkpunkt (Marktpreis, happyhotel) mit aktuellem Preis dazwischen

Das Modell

Preisgestaltung als Kletterakt: zwei Sicherungspunkte, ein Seil dazwischen

Preisgestaltung funktioniert wie eine Kletterroute mit zwei Fixpunkten. Unten der Bodenanker: die Preisuntergrenze, unter die kein Preis fallen darf. Oben der Umlenkpunkt: der Marktpreis, den Gäste bereit sind zu zahlen. Dazwischen bewegt sich jedes Hotel.

Und genau dieses Seil wird kürzer: Steigende Kosten ziehen den Bodenanker nach oben. Preissensible Gäste drücken den oberen Fixpunkt nach unten.

profitize kennt den Bodenanker – die reale Preisuntergrenze pro Zimmer, pro Nacht, pro Segment. happyhotel kennt den oberen Fixpunkt – Marktpreis, Nachfrage, Zahlungsbereitschaft. Am 24. November bringen wir beide Perspektiven auf eine Bühne.

Agenda

Was Sie an diesem Vormittag mitnehmen

  • 01Warum PMS-Daten nie die vollständige finanzielle Realität zeigen – und was das für Ihre Preisentscheidungen bedeutet
  • 02Wie Sie Ihre echte Preisuntergrenze berechnen, bevor Sie einen Preis freigeben
  • 03Warum 70 Prozent Auslastung mit hoher ADR oft profitabler ist als 95 Prozent mit Preisdumping
  • 04Wie automatisierte Preisanpassung und Kostenklarheit zusammenspielen, statt sich zu widersprechen
  • 05Raum für Ihre eigenen Fragen im Live-Q&A mit beiden Speakern

Zielgruppe

Für wen dieses Webinar gedacht ist

Für Hotelbesitzer:innen, Geschäftsführer:innen und Revenue Manager:innen, die Preisentscheidungen treffen, aber selten die volle Kostenrechnung dazu sehen. Für alle, die wissen wollen, wo sich Ertragsoptimierung und Kostenkontrolle im Alltag tatsächlich treffen – nicht nur in der Theorie.

Speaker

Ihre Speaker

Michael Gorfer, Co-Founder & Co-CEO bei profitize

Michael Gorfer

Co-Founder & Co-CEO, profitize

Michael Gorfer ist Co-Founder und Co-CEO von profitize und bringt die Kostenperspektive ein: Grenzkosten, Deckungsbeitrag und Liquidität – die Kennzahlen, die ein PMS allein nicht zeigt.

Sebastian Kuhnhardt, CEO & Co-Founder bei happyhotel

Sebastian Kuhnhardt

CEO & Co-Founder, happyhotel

Sebastian Kuhnhardt ist CEO und Co-Founder von happyhotel. Er zeigt, wie Individualhotels mit smarter Technologie ihre Profitabilität steigern und mehr aus jeder Buchung herausholen.

Die Partner

Über die Veranstalter

profitize ist Kostenexperte für Hotels: Kostenklarheit, Forecasting und Liquiditätssteuerung, damit Preisentscheidungen nicht nur auf Marktdaten, sondern auch auf der eigenen Kostenrealität basieren.

happyhotel ist eine Revenue-Management-Software mit dynamischer Preisgestaltung, speziell für Individualhotels. Der Algorithmus berücksichtigt automatisch Faktoren wie Buchungsverlauf, Auslastung, lokale Events und Wettbewerberpreise, um für jedes Zimmer und jede Nacht den passenden Preis zu finden – ganz ohne manuelle Anpassungen. So sparen Hotels täglich Aufwand und können ihr Umsatzpotenzial voll ausschöpfen.